Kerbein: Jetzt bewerben für den nächsten Jugend-Landtag

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Björn Kerbein, MdL

09.03.2015. Im Sommer ist es wieder soweit. Vom 11. bis 13. Juni findet der 7. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen statt. Drei Tage lang schlüpfen Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren in die Rolle der Abgeordneten und beschäftigen sich mit aktuellen Themen der Landespolitik.

Dabei werden die parlamentarischen Abläufe von Fraktionssitzungen über Ausschusssitzungen, öffentliche Anhörungen von Experten bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. „Der Jugend-Landtag bietet die einmalige Möglichkeit die parlamentarische Arbeit hautnah zu erleben. Diese Erfahrung kann ich nur jedem empfehlen“, freut sich der Landtagsabgeordnete Dr. Björn Kerbein auf möglichst viele Bewerbungen.

Damit in den drei Tagen nicht nur für die eigene Erfahrung gearbeitet wird, werden die Beschlüsse des Jugend-Landtags anschließend den Abgeordneten des realen Parlaments zur Kenntnis überreicht. Kerbein: „Vielleicht findet der ein oder andere Beschluss auch den Weg in die reale Politik. Dafür wünsche ich mir möglichst viele kreative Beschlüsse.

Mitmachen können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende und junge Berufstätige im Alter von 16 bis 20 Jahre aus Nordrhein-Westfalen. Ausreichend für eine Bewerbung ist eine E-Mail mit Adresse und Altersangabe, sowie einer kurzen Erläuterung, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte. Bewerbungen können direkt an das Büro von Dr. Kerbein unter bjoern.kerbein@landtag.nrw.de gerichtet werden.

Hintergrund
Der Jugend-Landtag ist eine dreitägige Veranstaltung mit Übernachtung und Verpflegung. Sämtliche Kosten werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet). Seit 2008 findet jedes Jahr der dreitägige „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Mehr als 1250 Jugendliche konnten seitdem in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den parlamentarischen Arbeitsalltag eines Politikers/ einer Politikerin  selbst erleben. Ziel ist es, durch „learning by doing“ die Jugendlichen über die parlamentarische Arbeit zu informieren und zu langfristigem politischen Engagement zu ermuntern.