Weltbeste Bildung

Wir wollen, dass in NRW künftig die beste Bildung der Welt vermittelt wird. Dazu braucht es unter anderem ein Schulfreiheitsgesetz. Die einzelne Schule weiß am besten, was für ihre Schüler in Sachen Organisation, Finanzen und Pädagogik gut ist. Das umfasst auch die Frage, ob das Abitur nach acht oder neun Jahren erreicht wird. Außerdem sollten 30 Top-Gymnasien dahin gebracht werden, wo si den größeten Effekt erzielen: In kinderreiche Stadtteile mit den größten Herausforderungen. Essentiell für jede Schule: der Schritt hin zum Klassenzimmer 4.0 mit WLAN, Tablets und interaktiven Smartboards.

Vier Kernmaßnahmen für weltbeste Bildung:

  1. Gestaltungsfreiheit für Schulen durch ein Schulfreiheitsgesetz
    Die einzelne Schule weiß selbst am besten, was für ihre Schüler gut ist. Entscheidungen über Organisation, Finanzen, Pädagogik und nicht zuletzt über personelle Gestaltung sollten Schulen deshalb künftig selbst treffen können. Das umfasst für uns auch die Frage, ob das Abitur nach acht oder neun Jahren erreicht wird (G8/G9)
  2. Bildung ist nationale Kernaufgabe
    Der Bund koordiniert und unterstützt künftig finanziell stärker als bisher. Statt 16 unterschiedlicher Systeme der Bundesländer brauchen wir einen Wettbewerb der einzelnen Bildungseinrichtungen um die besten Ideen
  3. Talent-Schulen überwinden soziale Nachteile
    Wir wollen dreißig exzellente Top-Gymnasien mit modernster Pädagogik und bester Ausstattung dahin bringen, wo sie am Dringendsten benötigt werden und maximalen Effekt erzielen: In kinderreiche Stadtteile mit den größten sozialen Herausforderungen
  4. Praxis-Lehrer sorgen für neue Impulse
    Persönlichkeiten aus Forschung und Wirtschaft sollen künftig ehrenamtlich oder auf Zeit den Unterricht bereichern. So wird auch die gesellschaftliche Verantwortung für die Bildung unserer Kinder konkret