Starke Wirtschaft

NRW soll wieder das wirtschaftliche Herz Deutschlands werden. Politik für Wachstum heißt: Bürokratische Hürden wie das Tariftreue- und Vergabegsetz müssen weg. Damit wir uns zum Gründerland Nr. 1 entwickeln, brauchen Startups unter anderem gar ein ganzes bürokratiefreies erstes Jahr, damit sie sich voll ihrer Geschäftsidee widmen können. Ebenfalls zentral für die wirtschaftliche Entwicklung: Energie, die umweltverträglich, bezahlbar und sicher ist. Die Förderung effizienter Technologien schafft hier zum Beispiel Zukunftsfähigkeit.

Drei Kernmaßnahmen für eine starke Wirtschaft:

  1. Politikwechsel für Wachstum
    Wir wollen eine wirtschaftsfreundliche Landesentwicklung und überflüssige Standards und bürokratische Hürden, die über die Praxis anderer Bundesländer hinausgehen, abschaffen.
  2. Moderne Energiepolitik
    Umweltverträglich, bezahlbar und sicher. Darauf sollen sich Bürgerinnen und Bürger, Handwerk, Mittelstand und Industrie verlassen können. Die Förderung effizienter Technologien etwa durch Forschung und europäischen Emissionshandel schafft die Zukunftsfähigkeit, die die bloße Subventionierung einzelner Energieträger im deutschen oder NRW-Alleingang nicht erreicht.
  3. Bürokratiefreies Jahr
    In der kritischen Start-Phase sollen Gründer sich ganz auf ihr Unternehmen konzentrieren können. Daher gilt: minimale Hürden, maximaler Gestaltungsspielraum. Zudem brauchen wir finanzielle Starthilfe für Gründer: Wir wollen Gründern besseren Zugang zum Kapital schaffen. Sie sollen Mittel zur Verfügung haben, um ihre Ideen verwirklichen zu können.

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