Bielefelder FDP
Theater Archive - Bielefelder FDP

Pressemitteilungen

Freie Theater Bielefeld

2. April 2019 | 16.05.2018. Die Bielefelder FDP stellt folgende Anfrage für die Sitzung des Kulturausschusses: „Welche Maßnahmen ergreift das Dezernat im Hinblick auf die durch die freien Theater in ihrem offenen Brief am 18.4.2018 formulierten Forderungen und Vorschläge und bis wann werden diese dem Kulturausschuss zur Beratung vorgestellt? Zusatzfrage:  Inwieweit ist die Aussage der Initiative Freie Theater Bielefeld […]


Unannehmlichkeiten für das Theater

1. April 2019 | 17.01.2018. Die Bielefelder FDP stellt folgende Anfrage zur Sitzung des Betriebsausschusses Bühnen und Orchester: „Seit wann und in welchem Ausmaß sind das Theater, seine Mitarbeiter und die Besucher des Theaters durch die Trinkerszene inkl. Drogenkonsum und Prostitution im und vor dem Innenhof des Rathauses beeinträchtigt und belästigt und plant die Verwaltung Maßnahmen, um diese Beeinträchtigungen abzustellen? Zusatzfrage: In welchem Umfang […]


FDP gegen höhere Kartenpreise beim Bielefelder Theater

7. Februar 2019 | 07.02.2019 Wir beantragen im Rat auf die Erhöhung der Kartenpreise für das städtische Theater zu verzichten. Die Neustrukturierung der Saalpläne ist sachgerecht und angemessen. Das gilt aber nicht für die von Verwaltung und Koalition vorgesehenen höheren Kartenpreise. Hierdurch soll der durch das Theater zu erbringende Konsolidierungsbeitrag in Höhe von 150.000 € vollständig durch die Theaterbesucher […]


Keine Kürzung der Kulturausgaben

19. Oktober 2018 | 23.03.2015. Die Bielefelder FDP stellt folgenden Änderungsantrag zum Haushalt: „Unser Theater soll auch weiterhin ein deutschlandweit strahlender Leuchtturm der Kulturstadt Bielefeld sein. Die von der Verwaltung geplante Kürzung des Zuschusses um 0,58 Mio. € in 2016 und 1 Mio. € in 2017 und 2018 wird abgelehnt.“


FDP: Verwaltung schwächt Theaterstiftung

18. Februar 2016 | Am Mittwoch soll der Betriebsausschuss Bühnen und Orchester Maßnahmen beschließen, um den von der Verwaltung eingeforderten Konsolidierungsbeitrag von 600.000 Euro zu erbringen. 515.000 Euro halten Theaterleitung und Ausschussmehrheit für gerade noch darstellbar.